Über mich

 

 

JAN PETER WIBORG

 

1960 in Frankfurt am Main geboren. Aufgewachsen in Gehrden bei Hannover.

Abitur in Buchholz in der Nordheide, anschließend Studium der Geschichte und Politik in Kiel, Hamburg und Hannover.

Mein journalistischer Weg begann 1981 in Buchholz i. d. N. Während des Studiums arbeitete ich für mehrere Zeitungen, unter anderem für die FAZ.

1986: Umzug nach Hagenburg in unmittelbarer Nähe des Steinhuder Meeres.

Es entstanden einige Sachbücher, so DAS KLEINE SAUNABUCH und DAS KLEINE BUCH FÜR LINKSHÄNDER im Hölker-Verlag, Münster.

Im Auftrag des Niedersächsischen Sozialministeriums entwickelte ich im Zusammenwirken mit Architekten einen Leitfaden zur Siedlungsentwicklung im Landkreis Schaumburg: DÖRFER IM SCHAUMBURGER LAND – ein Buch aus einer Reihe zur niedersächsischen Siedlungsentwicklung, mit 200 eigenen Fotos.

Als Ergebnis jahrelanger Recherchen in Buchholz in der Nordheide erschien 1987    „Die verschwiegenen 20 Jahre – Buchholz i.d.N. 1925 bis 1945“ (Mitautor),

1990     Arbeit als Dozent bei der Zentralen Erwachsenenweiterbildung der Uni Hannover (ZEW)

u.a. : Seminare für VW-Mitarbeiter in Wolfsburg,  VHS-Dozent der KVS‘ Schaumburg und Hannover

1990:    VHS Gesprächskreis Dorf (Wiedensahl, Lindhorst),*

1990:    VHS Geschichte „erfahren“ – Mit dem Fahrrad durch Schaumburg

1990:    VHS Niedersächsische Landesgeschichte im Spiegel historischer Stätten  des Raumes Hannover

1990:    VHS Wie war das eigentlich? Alltagsleben in Hagenburg-Altenhagen 1870 bis heute

Später folgten die Ortschroniken von BOKELOH und MESMERODE in der Region Hannover.

1992 festes Engagement bei der (HAZ)Leine-Zeitung, Wunstorf. 1994 Volontariat bei der HANNOVERSCHEN ALLGEMEINEN ZEITUNG, anschließend Redakteur, überwiegend in der FEUILLETON-REDAKTION.

Parallel: 1995 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Hannover mit einer Arbeit aus dem Bereich der historischen Regionalentwicklung.

1997 Wechsel von der HANNOVERSCHEN ALLGEMEINEN ZEITUNG als Redakteur zu den SCHAUMBURGER NACHRICHTEN. Ende 1997 freiwilliger Eintritt in die Selbständigkeit und Gründung des MEDIENBÜROS DENKSTUBE.

1999     VHS: Wie funktioniert eigentlich ein Dorf? Neubürgerkursus.

2000 vom Landbuch-Verlag in Hannover als Redakteur für die Zeitschrift NIEDERSACHSEN verpflichtet, mit dem Ziel, die mehr als 100-jährige Kulturzeitschrift in Inhalt und Form neu zu gestalten. Seit 2002 vielseitige Aufträge von Tageszeitungen – Arbeit für höchst unterschiedliche Zeitschriften – vom Fußball-Fachmagazin KICKER bis zur Gartenzeitschrift KRAUT UND RÜBEN.

Rolf Struckmann (von links), Prof. Jobst Blog, Jan Peter Wiborg, Jürgen Hunke, Wilhelm Pickert. 

2007     Der Staatskommissar kommt -Organisation einer Diskussionsrunde zur Gebietsreform am Sth. Meer – mit NDR-Intendant Prof. Jobst Plog, Wilhelm Pickert, Rolf Struckmann, Jürgen Hunke u.a.  Zum Thema auch Kapitel in der Ortschronik Steinhude.

Gemeinsam mit seiner Schwester Susanne Wiborg schrieb Jan Peter Wiborg 2007 die ZEIT-Seite: MONSTER IM MOOR, über die Legende des Würgers vom Lichtenmoor,

… und das Buch SALOMON HEINE, für die ZEIT-STIFTUNG in Hamburg,

 

 

Funkhaus Hannover: Live-Hörfunkinterview als Schaltung für WDR 5 

… sowie GLAUBE, FÜHRER, HOFFNUNG im Verlag Antje Kunstmann in München.

 

Buchvorstellung in der Staatsbibliothek München mit Uwe Timm.

2013     „Fleckentour“ – Ausschilderung fahrradtouristisch relevanter Punkte in Hagenburg.

2014     Naturpark Steinhuder Meer, zum 40-jährigen Bestehen, Region Hannover (Mitautor).

2016/17: 200 Jahre Sparkasse Schaumburg – Internetauftritt.